Radicchio auf Artischocken-Bohnen-Dip

Welches Gemüse ist extrem bitter und sticht mit seiner leuchtend-roten Farbe auf dem Markt oder in der Gemüseabteilung unter seinen grünen Artgenossen besonders hervor? Korrekt, die Rede ist von Radicchio!

Pur kann die Zichorien-Unterart zweifelsfrei für einen kurzen Schock für unsere Geschmacksnerven sorgen, gefolgt von den wildesten Gesichtszügen. Dafür verantwortlich ist der im Radicchio enthaltene Bitterstoff Lactucopikrin. Seine auffällige Farbe hat er wiederum seinen sekundären Pflanzenfarbstoffen, den sogenannten Anthozyanen, zu verdanken, die aus ernährungsphysiologischer Sicht sehr wertvoll sind und ihn zu einem unverwechselbaren Gemüse in der Küche machen.

1 kleiner Kopf Radicchio
1 Knoblauchzehe
1 EL Olivenöl
Salz & Pfeffer aus der Mühle

Artischocken-Bohnen-Dip:
200g weiße Bohnen
150g Artischockenherzen, eingelegt
1 Knoblauchzehe
2 TL Tahin (Sesammus)
1 EL Olivenöl
1 Limette, Saft & Abrieb
Salz und Pfeffer aus der Mühle

Toppings:
1 kleines Stück Ciabatta
1 kleine Limette
frische Minze
optional: Chili, getrocknet

Zubereitungszeit: 15 Minuten
2 Portionen | vegan


 

1. Für den Artischocken-Bohnen-Dip die Knoblauchzehe klein hacken und mit den anderen Zutaten in einen hohen Behälter geben.

2. Mit einem Stabmixer alle Zutaten zu einem cremigen Dip pürieren. Frisch etwas Limettensaft unterrühren und gleichmäßig auf einem Teller verteilen.

3. Einen kleinen Kopf Radicchio durch den Strunk halbieren und je nach Größe vierteln oder, noch besser, achteln. Achtung: Den Strunk so knapp abschneiden, sodass die Blätter trotzdem noch zusammenhalten!

4. Eine kleine Knoblauchzehe fein hacken und in einer heißen Pfanne mit etwas Olivenöl kurz anschwitzen. Radicchio dazugeben, von beiden Seiten scharf anbraten und auf dem Dip drapieren.

5. Zwischenzeitlich ein Stückchen Ciabatta klein hacken, mit einem Schuss Olivenöl, Salz, Pfeffer und Chili vermengen und in derselben Pfanne daraus knusprige Croûtons zaubern! Mit einem Schuss Limettensaft, einer Prise Pfeffer und frischer Minze genießen. Voilà, fertig ist das Kunstwerk!

Kim Erat

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